Tag 4: Fuschlsee

Für den nächsten Tag hatten wir eine Wanderung um den Fuschlsee geplant, wo wir beide noch nie gewesen waren.

Wir fuhren also nach Fuschl am See, wo wir auf einem großen Parkplatz das Auto günstig parken konnten.

Wir sahen uns zuerst diesen idyllischen Ort an, der sehr romantisch am Ufer des Sees liegt.

Dann starteten wir den Rundweg. Dieser führte fast die ganze Strecke über immer am Ufer des Sees entlang. Anfangs versperrten hohe Bäume den freien Blick auf das Wasser, dann aber lichteten sich die Bäume. Türkis lag der See uns zu Füßen.

Unterwegs gibt es immer wieder private Badebuhten, die überwiegend in den Händen der Hotels sind. Allerdings entdeckten wir auch einen freien Zugang zum See, beschlossen aber, uns das Bad für später aufzuheben.

So wanderten wir immer weiter entlang des Sees. Schließlich weichte der Weg vom See ab in Richtung Hinterland.

Dort entdeckten wir eine gemütliche Jausenstation, wo wir einkehrten und uns stärkten.

Weiter führte der Weg entlang saftiger Wiesen und Weiden, wo Kühe, Schafe und Ziegen grasten.

Es war eine Szene wie aus einer Postkarte.

Schließlich erreichten wir am Ende des Sees das Schloss Fuscl, das heute als Luxushotel dient und schon mehrmals als Drehort für Filme genutzt wurde.

Nun ging es am anderen Ufer wieder retour nach Fuschl am See.

Kurz nach dem Schloss trifft man auf die „Fischerei“, die für ihren frischen, köstlichen Fisch berühmt ist.

Wir kauften geräucherten Saibling und ließen uns an einem Tisch am Ufer des Sees nieder.

Dabei sahen wir auch die berühmte „Fuschlerin“ – ein Zillenschiff, das Gäste über den See bringt. Eigentlich hatten wir auch eine Schifffahrt geplant, beschlossen dann aber, den Rundweg doch zu Fuß abzuschließen.

An diesem Ufer gibt es übrigens gleich mehrere freie Seezugänge, sodass aus unserem Bad in diesem traumhaften See doch noch etwas wurde. Das Wasser war angenehm erfrischend.

Glücklich, aber sehr müde erreichten wir schließlich am frühen Abend wieder Fuschl und machten uns auf den Rückweg. Leider ging dieser Kurzurlaub auch schon wieder zu Ende.

Zurück
Zurück

Tag 3: Hallstatt im Regen

Weiter
Weiter

Tag 5: St. Georgen